Sie möchten ein Wasser

- gesund, nachhaltig - aus dem Wasserhahn, dann lassen sie sich beraten

Bringen Sie uns Wasserproben nach Absprache und Interessieren sie sich für ihr Trinkwasser egal ob aus dem Wasserhahn oder der Flasche

Wasser – ein wichtiges Element

Lösungs- und Transportmittel für unseren Körper

Welche Aufgaben hat Wasser im menschlichen Organismus?
Was ist zellverfügbares, hexagonales Wasser?
Wieviel Wasser sollte ein Mensch pro Tag trinken?
Welche Aufgaben hat Wasser in Bezug auf die Gesundheit?
Wie ist die Trinkwasserqualität in Deutschland?
Welche Stoffe befinden sich in unserem Trinkwasser?
Worauf ist bei der Wahl des Trinkwassers zu achten?

Diese und viele weitere Fragen werden im Vortrag

 

„Wasser und Gesundheit“

beantwortet.

Haben Sie Interesse an dieser Aufklärung in Bezug auf Wasser,

im Haus der Schönheit in Roth,
Ihren Räumlichkeiten oder auch online, dann kontaktieren Sie mich gerne per
E-Mail unter
 evs.smetana@gmail.com oder per Telefon unter Tel. 01717840756.

Während des Vortrags haben Sie die Möglichkeit eigene Fragen zu stellen und die Gelegenheit eine Probe ihres eigenen Mineral- oder Leitungswassers auf Zellverfügbarkeit testen zu lassen.

Anschließend können Sie  eine 7-tägige, kostenfreie Trinkstudie mit zellverfügbarem,
pH-neutralem Wasser beginnen, um am eigenen Körper zu erfahren, welchen Unterschied das Trinken reinen Wassers bewirken kann.

 

Buchempfehlung:

Dr. med. F. Batmanghelidj
Sie sind nicht krank, Sie sind durstig!

Gerald H. Pollack
Wasser

Viel mehr als H2O
 

Wie das Wasser Lebendigkeit und Struktur haben kann.

Prof. Dr. med Eugen David, Universität Witten
Die mineralhaltigen Grund und Tiefenwasservorkommen wurden erst mit der Technologisierung im
Zuge der industriellen Revolution als Folge der starken Umweltverschmutzungen vor ca. 150 Jahren
erschlossen.
Diese waren und sind durch den oft jahrelang dauernden Versickerungsvorgang mit einer Vielzahl von
Mineralien belastet.
Der dauerhafte Verzehr eines solchen mit anorganischen Mineralien verunreinigten Wassers belastet
die genetisch vorgegebenen biochemischen Vorgänge des menschlichen Organismus, ist
ernährungsphysiologisch problematisch und seit Jahrzehnten als Mitursache chronischer
Erkrankungen, z.B. Bluthochdruck, bekannt.
Doch diese Mineralien im Wasser sind in der Genetik des Menschen unbekannt.
Kalzium ist z. B. in Grünkohl oder Brokkoli nicht nur in Hülle und Fülle vorhanden, sondern auch
chemisch etwas ganz anderes als gelöster Kalksandstein im Grundwasser, das heute aus den
Leitungen oder in Flaschen in den Haushalt kommt.
Die im Wasser gelösten Mineralien sind für den Menschen biochemisch schwer verfügbar, sie
bedeuten auch ein Ausscheidungsproblem, auf den die Menschen genetisch nicht vorbereitet sind, so
die Meinung einer Vielzahl von Experten.
Dr. Norman W. Walker
Begründer der Natürlichen Gesundheitslehre (Natural Health). Er wurde ca. 100 Jahre alt und führt
sein hohes Alter auf das richtige Wasser, organische Vitalstoffe und das Vermeiden von
anorganischen Mineralien in Wasser und industriellen Nahrungsmitteln zurück.
Herzinfarkt, Thrombosen, Verengung der Blutgefäße sind ernste Probleme. Krankheiten dieser Art
können jedoch vermieden werden, denn die Verstopfung der Blutgefäße werden durch
Stoffwechselrückstände verursacht, allem voran den Mineralstoffen und Verunreinigungen des
Trinkwassers.
Organisch - anorganisch
Die Zellen müssen mit mineralstoffreicher Nahrung versorgt werden, damit sie ihre Aufgabe erfüllen
können. Mineralstoffe, die die Zellen nicht verwerten können, beeinträchtigen deren Funktion. Alle
Teilchen, die größer sind als 1/10.000.000 eines mm (= 1 Angström), verstopfen die Zellen.
Mineralstoffe im normalen Wasser sind viel zu großmolekular, sind anorganisch und haben außerdem
keine Lebenskraft. Sie sind für die Arbeit der Zellen ungeeignet. Sie führen im Körper zu
Ablagerungen und Verstopfungen.
Die für uns vorgesehen Mineral- und Vitalstoffe sind in Pflanzen in organischer Form gebunden
(Getreide, Gemüse, Salate, Früchte, Kräuter, Nüsse und Samen). Sie sind die einzige „lebendige“
Kost, weil in ihnen alle Enzyme die Essenz des Lebens und alle erforderlichen Vitalstoffe enthalten
sind.
Beim Wachsen und Reifen der Pflanzen nehmen die Wurzeln anorganische Mineralstoffe aus der
Erde auf, wandeln sie mit Hilfe der Sonnenenergie in lebendige, organische Substanzen um, aus
denen dann Stiel, Blätter, Samen, Blüten und Früchte entstehen.
Dr. Charles Mayo, der weltbekannten Mayo Klinik
Erste medizinische Hochschule weltweit, zahlreiche Nobelpreise, Entdeckung des Cortison, der Herz-
Lungen-Maschine, der Computertomographie (CT), zweitgrößtes Transplantationszentrum der Welt,
2.500 angestellte Ärzte, 42.000 Mitarbeiter, 500.000 Patienten jährlich.
Hartes Wasser ist die geheime Ursache für viele, wenn nicht gar für alle Krankheiten, die aus Giften
im Verdauungstrakt entstehen.
Hartes Wasser enthält eine hohe Dosis anorganischer Mineralien, die mit den meist vorhandenen
öligen und fettigen Substanzen neue unlösliche Verbindungen eingehen, die der Körper nicht
verwerten kann.
Diese Kalk-Fett-Mischungen lagern sich an den Innenwänden der Arterien und an den Organen in
einer undurchlässigen Schicht ab und behindern den normalen Stoffwechsel.

Diese Ablagerungen in den Eingeweiden sind darüber hinaus ein Paradies für alle bakteriellen
Krankheitserreger.
Dieses Gemisch von Fett mit Cholesterin, Salzen und Kalk aus Leitungs- und Mineralwasser blockiert
aber nicht nur den Stoffwechsel mit seinen Ablagerungen, die zunächst wie ein Film, später wie eine
Kruste Zellwände und Organe überziehen. Es bildet auch die bekannten Steine, die wir dann Nieren-,
Gallen- und Blasensteine nennen.
Würde man die Menschen flächendeckend mit mineralarmem Wasser versorgen, so würden viele
Alterskrankheiten verschwinden.
Dr. med. Alois Riedler Steyr, Österreich
Alle Volkskrankheiten wie Herz- und Hirnschlag, Rheuma, Krebs oder Osteoporose sind untrennbar
mit diesen Verschlackungszuständen, der Übersäuerung und der verminderten Sauerstoffversorgung
verbunden.
Sie sind Endzustände jahrzehntelanger Fehlfunktionen und schleichend fortschreitender Vorgänge im
Organismus, besonders im Bindegewebe. Der gesamte Stoffwechsel, der Stofftransport und auch der
Sauerstoff müssen durch dieses komplexe Feld hindurch.
Hier schließt sich der Bogen zum Wasser hin, denn nur durch hochwertiges Wasser, durch Wasser,
das in der Lage ist, Lösungs- und Transportmittel zu sein, können wir für die Reinigung unseres
Bindegewebes sorgen. Jahre und Jahrzehnte vor Eintritt einer Katastrophe muss gehandelt werden.
Dr. med. Franz Morell, Arzt, Deutschland
Flaschenwässer sind wegen ihrer höchst unterschiedlichen Zusammensetzung der Mineralstoffe und
aufgrund der relativ hohen Anteile anorganischer Salze bedenklich genug, um vom Konsum
abzuraten.
Auch die Schadstoffbelastungen nehmen ständig zu. Besorgniserregend wird das Ganze, wenn man
die Wässer auch noch mit Kohlensäure anreichert.
Wasser hat nicht die Aufgabe (oder kaum), den Körper mit Mineralien und Spurenelementen zu
versorgen, und zwar aus folgendem Grund:
Im Wasser vorliegende Salze und Spurenelemente liegen in der Form vor, in der sie polarisiertes Licht
nicht drehen können.
Ohne diese Eigenschaft können sie die Zellmembranen nicht (oder nur in geringem Maße)
durchdringen und es kommt daher zu erhöhtem osmotischen Druck außerhalb der Zellmembran, zu
einem verminderten Druck und damit zu einem Wassermangel innerhalb der Zelle; es kommt zu einer
Vielzahl von Folgekrankheiten, da das Zellgleichgewicht gestört ist, zu denen auch Krebs und Herz-
Kreislauf-Krankheiten gehören.
Dr. Paul C. Bragg und Dr. Patricia Bragg, USA
Unser Körper besteht aus vielen Billionen Zellen, die sich in einer elektrolytischen Lösung befinden.
Diese Lösung enthält aufeinander abgestimmte Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Natrium,
Magnesium, Phosphor, Chloride, Sulfate, und dazu Spurenelemente wie Zink und Kupfer.
hrend solche Mineralstoffe lebensnotwendig sind, können anorganische Mineralien wie Kalk,
Kreide, Gips, Mamorit, Magnesit, Dolomit und Halogensalz unserem Organismus schwer schaden,
zumindest auf einen längeren Zeitraum gesehen.
Unser Organismus vermag sie nicht richtig umzusetzen und lagert sie daher ab.
Weil über anorganische Inhaltsstoffe nirgendwo Angaben gemacht werden müssen, enthalten
Leitungswässer wie Flaschenwässer teils beängstigende Mengen dieser anorganischen Mineralien.
Bei Flaschenwässern kommt hinzu, dass, oft, weil nicht beeinflussbar, Natrium, Kalzium und Kalium
anteilig viel zu hoch liegen.
Die schockierende Wahrheit über Wasser: Menschen und Tiere sterben lange vor ihrer eigentlichen
Zeit. 50 Jahre intensiver Forschung haben zu dieser Erkenntnis geführt.
Dr. med. Antonius M. Schmid, Ohlstadt
Der stetig zunehmende Konsum von Mineralwässern in den letzten Jahren korreliert mit einer
Zunahme der Krankheiten des Gefäßsystems mit Konsequenzen wie Durchblutungsstörungen,
Herzinfarkten und Schlaganfällen.Gerade die Überladung des Körpers mit anorganischen Mineralien, wie sie größtenteils in Leitungs-
und Mineralwasser enthalten sind, ist einer der Hauptgründe für einen beschleunigten
Alterungsprozess.
Prof. Dr. Clifford C. Dennison, Lee College, USA
Mitglied von Who’s who und der Amerikanischen Wissenschaftlichen Vereinigung.
In den USA als Wissenschaftler anerkannt, widmet er sich seit vielen Jahren der Wasserforschung
und ist u.a. Inhaber verschiedener Patente.
Kollegen von mir haben nachgewiesen (allen voran Prof. Dr. VINCENT), dass nur reines Wasser, also
solches gänzlich ohne gelöste Stoffe, in unser Zelleninneres gelangen kann.
Es muss nämlich polarisiertes Licht gedreht werden. Ohne diese Eigenschaft kommt es außerhalb der
Zellmembranen zu erhöhtem osmotischem Druck (außerhalb, nicht innerhalb, wie mache
„Dummköpfe“ behaupten!). Innerhalb der Zellen verringert sich gleichzeitig der Druck. Damit wird das
Zeltgleichgewicht gestört und die Ursache für Krankheit geliefert, insbesondere Herz-Kreislaufleiden
und das, was die Zellen am meisten direkt betrifft: Krebs!
Der irrsinnige Ratschlag, man solle mineralhaltiges Wassern trinken, kommt von Pseudo-Experten.
Salz ist wegen seiner anorganischen Form schlimmer als sonstige Verunreinigungen, denn es
verhindert regelrecht, dass sich polarisiertes Licht überhaupt zu drehen vermag.
Es fällt mir relativ leicht nachzuweisen, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebsleiden deshalb so
dramatisch zunehmen, weil die Menschen viel zu viel sogenannte Mineralwässer aus Flaschen
trinken.
Solches Wasser kann niemals als „Lösungsmittel" für unseren Organismus dienen! Wasser ist
Transportmittel, vermag aber diese wichtige Aufgabe in unserem Körper nur dann wirklich zu erfüllen,
wenn es ganz sauber ist, also keinerlei gelöste Stoffe in sich hat.
Selbst nach aufwändigen und teuren Wiederaufbereitungsverfahren in Stadt und Land kommt aus
Leitungen in den Küchen eine Brühe, die im Grunde genommen für alles brauchbar ist, z. B. zum
Baden oder Autowaschen, im Sanitär- oder Gartenbereich, doch wer mir erklären möchte, dass ich
dieses Brauchwasser auch trinken soll, den nehme ich nicht für voll!
Trinkwasser, das in meinem Organismus als echtes Lösungsmittel fungieren, also effektiv sein soll,
muss rein sein.
Wasser und Mineralien haben im Grunde genommen wenig miteinander zu tun.
Die Folgen dieses Trugschlusses sind unnötige Ablagerungen, die anorganische Salze verursachen,
weil sie der Organismus gar nicht verarbeiten kann. In Wirklichkeit benötigen wir die Mineralstoffe also
keinesfalls aus Wasser, sondern aus unserer Nahrung.
Alle verantwortungsbewussten Ärzte müssen dazu raten, Wasser zu trinken, welches möglichst wenig
gelöste Mineralien enthält. Es ist nur logisch, dass solches Wasser für uns am besten ist, das gar
keine Salze aufweist.
Wasser, das die Menschen für Trinkzwecke benutzten, war noch vor 50 Jahren relativ rein. Doch was
ist in diesen fünf Jahrzehnten passiert? Seit der industriellen Revolution, seit Bestehen der
Wegwerfgesellschaft und seit der Verwendung zigtausender Chemikalien wird unsere Umwelt
grauenhaft misshandelt und unser anpassungsfähiger Organismus bekommt immer mehr Probleme,
noch unbeschadet mitzuhalten.
Alles verschlimmert sich dramatisch, wenn man sich zu wenig Flüssigkeit zuführt, insbesondere wenn
der Organismus kein reines Wasser erhält. Er hat dann Schwierigkeiten, weil ihm kein „Lösungsmittel"
und kein „Transportmittel" zur Verfügung steht. Ablagerungsbedingte Krankheiten und frühzeitiges
Altern sind unausbleibliche Folgen.So kann ich nur hoffen, dass auch Sie, liebe Leser, eines Tages die wunderbare Befreiung erleben,
die reines Wasser zu schenken vermag